Das Demokonto – bei Derivaten unabdingbar


Die Zahl der Trader, die aktiv im Derivatehandel mitmischen, steigt kontinuierlich. Forexbroker, CFD-Broker und Anbieter für den Handel mit binären Optionen verzeichnen stetig wachsende Kundenzahlen. Das ist nicht weiter verwunderlich, kann bei diesen Finanzinstrumenten mit kleinen Einsätzen Großes bewegt werden. Den überdurchschnittlichen Renditen steht natürlich auch ein höheres Risiko gegenüber, als beim Traden mit klassischen Wertpapieren. Dieses Risiko lässt sich allerdings begrenzen. Dabei sind einige Tugenden beim Anleger selbst gefragt.

Disziplin und Geduld – ohne geht es nicht

Marketing hat die Aufgabe, bei Verbrauchern Bedürfnisse zu wecken, die sie bis dahin nicht kannten. Das gilt für Waschmittel ebenso, wie für Geldanlagen und Investments. Es ist also nur natürlich und in keiner Weise verwerflich, dass auch Broker für Derivate auf Marketing setzen. Dennoch sollten sich die Neukunden eines Brokers nicht dazu verleiten lassen und sofort in das Geschehen eingreifen. Nicht umsonst bieten seriöse Broker umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, welche den Neuling von den ersten Schritten bis hin zu professionellem Trading begleiten. Gerade die Ausbildung am Anfang setzt jedoch Geduld und Disziplin voraus. Beides ist notwendig, um die Basics des Tradings, Chartanalyse, Erkennen von Handelssignalen und Auswahl der richtigen Strategie, zu erlernen. Wer hier gleich mit echtem Geld in den Markt eintritt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon verloren. Gute Broker stellen ein Demokonto, wie beispielsweise https://www.brokervergleich.net/onvista-demokonto-faq, zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Demokontos können Einsteiger zunächst einmal das, was sie in Videotutorials oder Webinaren gelernt haben, umsetzen, ohne gleich bitteres Lehrgeld bezahlen zu müssen.

Kein Einfluss auf die Kosten

Stellt ein Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, bedeutet dies nicht automatisch, dass er für die Verwaltung des Handelskontos Gebühren erhebt. Es ist bei den Brokern für Derivate üblich, dass die Handelskonten grundsätzlich kostenfrei geführt werden. Einige Anbieter erheben zwar eine Inaktivitätsgebühr, wenn über mehrere Monate kein Handel stattfand. Diese sind aber absolut in der Minderheit. Wer sich bislang nicht mit dieser speziellen Form des Tradens beschäftigt hat, ist wirklich gut beraten, das Demokonto solange zu nutzen, bis er zum einen die Handelsplattform im Schlaf beherrscht, zum anderen auf dem Demokonto die ersten positiven Treffer mit seinen Entscheidungen verzeichnen konnte. Trading ist ein Handwerk, welches wie jedes andere auch, erlernt werden muss. Bislang sind auch hier noch keine Meister vom Himmel gefallen. Seriöse Broker unterstützen ihre neuen Kunden aber nicht nur durch ein kostenloses Demokonto und einem umfangreichen Bildungsangebot. Erfahrene Berater stehen darüber hinaus telefonisch oder im Chat zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und den Einstieg in den Derivatehandel so gelungen wie möglich zu gestalten.